Sonntag, 26. Mai 2013

Rennsteiglauf Supermarathon 2013

Der SM ist schon wieder Geschichte. Er war wirklich kalt, hart und schön.

Noch vor 3 Tagen wußte ich noch nicht einmal ob ich starten kann. Die Achillessehne ist stark entzündet und erst mein Sportarzt hat mir mit einer Spritze und Tabletten den Start ermöglicht, aber mit erhobenem Zeigefinger auf das Auskurieren nach dem Rennsteiglauf.
Vor 3 Wochen mußte ich deswegen den German 100 Mile Trail Run bei 100km abbrechen weil die Schmerzen nicht mehr zu ertragen waren. Seit dem konnte ich auch nicht mehr trainieren was die Gesamtlage nicht besser gemacht hat.

Trotzdem hatte ich mir eine gute Zeit erhofft und bis km 32 war ich auch auf Bestzeitkurs mit einem 5:18'er Schnitt. Doch dann kamen die Schmerzen mit so einer Wucht wie ich es noch nicht erlebt habe. Nicht nur die Sehne, nein auch die andere Muskulatur war nur noch ein Meer aus Schmerzen. Auch die Drosselung des Tempos brachte keine Erleichterung. Nur ein Griff in meine mentale Trickkiste ermöglichte es mir weiter zu Laufen und nach km 63 wurde es wieder besser und ich konnte mit einem Lächeln, jubelnd und schreiend das Finish geniessen.....die Emotionen waren überwältigend, es war nicht mein schnellster Supermarathon aber dafür der Härteste und deshalb der Lehrreichste und damit auch Schönste !!!
 

Sonntag, 28. April 2013

Harzquerung 2013

Ich freu mich auf den Harz, die Querung ist etwas besonderes. 2010 bin ich die Strecke über 51 km durch dichte Wälder, über herrliche verspielte Bäche, für mich fast perfekte Singletrails, ordentliche uphills und downhills, sprich eine Spielwiese für Ultraläufer, schon einmal gelaufen.

Freitag nach Dienst starte ich direkt von der Arbeit in den Harz, die Fahrt ist lang und nach kapp 3h komme ich im schönen Wernigerode an. Schon unterwegs begrüßen mich überall die Hexen und verkünden die baldige Walpurgisnacht.
Traditionell gilt die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai ja als die Nacht, in der die Hexen insbesondere auf dem Brocken, aber auch an anderen erhöhten Orten ein großes Fest abhalten. Muß dabei gerade an den etwas beschwerlichen 83km langen Weg von mir auf den Brocken bei der Brocken Challenge im Februar denken und das es mit dem Hexenbesen bestimmt schneller geht...:-)

Seit 18 Uhr warten schon einige Lauffreunde von mir in einer Pizzeria in Wernigerode. Die Wiedersehensfreude ist groß und wir stimmen uns mit ein paar Bierchen auf den morgigen Lauf ein.
Inzwischen regnet es schon und so können wir dem Wetterbericht bestätigen, nass, kalt und mistig....

Mein Auto steht gegen über der Startnummernausgabe, ein guter Platz den ich mit vielen Gleichgesinnten teile für eine gute Nacht. Ich schlafe wie ein Stein und der Morgen weckt mich mit Dauerregen. Es ist schön kuschelig im Schlafsack und das angenehme blubbern des Gaskochers der meinen leckeren Kaffee braut, läßt mich fast wieder einschlafen.
 Der Start 8:30 Uhr ist zu einer humanen Zeit und die über 600 Läufer müssen über schmale Wege und Pfade gleich mal 4km nach oben, es ist schlammig, tlw. knöcheltief, steil und eng.
Trotz meiner guten und griffigen Trailschuhe rutsche ich auch aus und muß doch glatt mit meinen neongelben Handschuhen in den Schlamm greifen..;-( . Aber nach und nach lösen sich die Engpässe auf und es sollen auch meine einzigen Meter sein die ich gehen werde.
Da ich in einer Woche den German 100 Mile Trail Run mit fast 5000 Höhenmetern laufen werde soll die Harzquerung nochmal ein gutes Training sein. Ziel war nicht so schnell zu Laufen, dafür aber alle Anstiege durch zu Laufen. Außer dem Angangsstau hat es auch geklappt und ich war sehr zufrieden.

Die Wege erwiesen sich als technisch sehr schwierig und einige vielen dem auch zum Opfer. Stürze und steckenbleibende Schuhe im Schlamm waren nicht selten. Manchmal saugte der Schlamm förmlich an den Schuhen und ich merkte wie der Schuh im Matsch bleiben wollte. Steine, gespickt mit üblen Wurzelpassagen an Steilstücken die auch bei gutem Wetter schwierig sind und immer wieder tiefer Schlamm und Morast, forderten hohe Konzentration für den richtigen Weg. Meist war aber Augen zu und durch der beste Weg !

Später liess der Regen noch etwas nach und eigentlich waren die Temperaturen gut zum Laufen.

Nach dem Zieleinlauf im ehrwürdigen Albert Kuntz Sportpark ging es später mit dem Bus zurück nach Wernigerode.
Alles in allem eine gelungene und tolle Harzquerung die immer wieder Laufenswert ist.




Sonntag, 21. April 2013

Inselsberg bei Nacht....

....da bin ich um den Schlaf gebracht...;-)

Endlich "läuft" es wieder, der BIMA Ultra von letzter Woche ist nach 3 Tagen auch aus den Beinen raus gelaufen und es war an der Zeit wieder neue Reize zu setzen.
Samstag früh dann ein schneller 22km Lauf mit immerhin 500 Hm um die Speicher zu entleeren.
Nachmittag ein cool down mit Barfuß Laufschuhen.
Einige Stündchen später, genau 2 Uhr in der Nacht verwirrt mich der Wecker anfänglich schon etwas, dauerte etwas ehe ich begriff was los ist, 35km mit 906 Höhenmetern stehen an.
Aber schon nach einigen Minuten spult der Körper sein Programm ab, Kaffee und ein Scheibchen Brot, nebenbei präparieren, tapen, schmieren, Tee kochen, Laufrucksack packen und und und.
Das ist der eigentliche Sinn der Sache, den Körper daran gewöhnen, das Laufen ist dann die Kür, die Pflicht muß vorher gemacht werden. Auch beim Bergsteigen gehen wir meist noch früher los, aber auch hier ist es ein Trainingsprozeß und es muß trainiert werden um es bei Bedarf abrufen zu können. "Nur" Laufen allein reicht nicht aus.

Genau 2:58 Uhr stehe ich mit mit meiner hell leuchtenden Stirnlampe auf der Hohen Sonne und starte gen Inselsberg immer den schönen Rennsteig entlang.
Es ist frisch, schätze mal 2-3 °C. Einige Sterne sind zu sehen, ansonsten ist stockfinster und sehr still im Wald. Es dauert lange ehe ich meinen Rythmus finde. 2 Rehe fliehen ängstlich in den Wald nachdem sie mich eine Weile gemustert haben.
Nach 12km "zünde" ich das erste Gel, oh mein Gott, das war grenzwertig und ich war froh das der Magen es behalten hat.
Kurz vor dem Dreiherrenstein rieche ich die Hirsche schon bevor ich sie sehen kann, dann schauen mich ca. 10 Augenpaare aus gut 50m Entfernung an. Hier und da raschelt mal was im Gebüsch, sehe ich Augen leuchten im Schein der Lampe.
Etwas später sehe ich das erste Mal den Antennenmast des Inselsberg, nun ist es nicht mehr weit.
Genau 5 Uhr fängt es an zu dämmern und genau um 5: 26 Uhr singen mir die ersten Vögel ein Ständchen.
6:14 Uhr geht die Sonne auf und es ist wie immer ein Genuss live dabei zu sein.
Die letzten 10 km fallen mir nun schwer,bekomme den Puls nicht mehr hoch und fange jämmerlich an zu frieren.
Aber nach einiger Zeit habe ich mich wieder im Griff und komme lächelnd wieder auf der Hohen Sonne an.
In 13 Tagen starte ich dann beim German 100 Mile Trailrun mit einem Zeitlimit in meiner AK von 27h, da wird der Nachtlauf dann etwas länger sein.....

Sonntag, 14. April 2013

Bilstein Ultramarathon 54 km

Endlich läuft's wieder "rund" die Erkältung, die sehr hartnäckig war ist weg und ich kann wieder "normal" trainieren.
Vorige Woche konnte ich schon meinen langen Lauf auf 42 km ausdehnen, und  hinterher schnell wieder regenerieren. Ich bin das grüne Band, den ehemaligen Kolonnenweg an der ehemaligen ostdeutschen Grenze, abgelaufen. Landschaftlich reizvoll aber manchmal sehr technisch, da die damals verlegten Wabensteine aus Beton zwar noch liegen aber durch die großen Löcher die tlw. zugewachsen sind, schwer zu Laufen sind ohne umzuknicken !

Schon Samstag bin ich ohne Stress nach Kleinalmerode zum Startort des BIMA gereist.
Das Abendbuffet war spitze und machte Appetit auf mehr....

Sonntag früh 8:30 Uhr war Start. Mit 137 Gleichgesinnten ging's auf die sehr schöne Strecke mit tollen Trails und einer herrlichen Landschaft.
Das Wetter war gut, beim Start ca. 10°C und bedeckt, nach dem Mittag schaute die Sonne ab und an vorbei und es wurde ca. 20°C - Klasse !

Das BIMA Team hatte ganze Arbeit im Vorfeld geleistet. Tlw. wurden Waldwege geschoben, Schnee und Eis mit Sägespänen abgestreut und die Strecke vorbildlich gekennzeichnet, da können sich andere mal eine Scheibe abschneiden !!
Die Verpflegung war sehr gut, aber das Kuchenbuffet dann im Ziel war gigantisch....ich schätze mal weit über 30 Kuchen und Torten, eine leckerer als die andere warteten auf uns.....wenn ich doch nach so einem Lauf mehr essen könnte, leider mußte ich nach 2 Stück abbrechen :-)

Gelaufen bin ich mit "angezogener" Handbremse da es ein gutes Training sein sollte. Hinterher bin ich mit Platz 18 gesamt von 137 mehr als zufrieden und auch oder gerade die tollen neuen Bekanntschaften haben es halt mal wieder ausgemacht den Hintern "raus" zu bewegen und getreu meinem Motto sich zu BEWEGEN...... enjoy

Samstag, 16. März 2013

(Boden)Seeluft macht krank...

Es war so gut geplant, diese Woche dufte ich vom Dienstag bis Freitag für einen Lehrgang nach Lindau am Bodensee reisen.
Freitag Abend heim, Koffer wechseln und ab nach Frankreich zum Auftaktrennen des Europacups der Ultramarathons in Rouffach, so war der Plan.

Im Vorfeld war ich schon brav beim Arzt weil die Franzosen ein Attest verlangen. Lange habe ich überlegt ob ich ein Hotel im vorhinein buche oder erst vor Ort versuche was zu bekommen, in der Not hätte ich im Auto gepennt.
Nein diesmal nicht, Hotel gleich gebucht, bezahlt und natürlich nicht stornierbar !

Startgebühr bezahlt incl. Gebühr für die Nudelparty und ein lecker Essen nach dem Lauf.
Für die Läufer des Trails gibt es ein Fläschen Wein, ein Funktionsshirt und sogar noch ein Geschenk...

Dienstag nach der Katastrophenfahrt durch das Winterchaos nach Lindau merkte ich schon ein leichtes Kratzen im Hals, naja wird schon werden.

Aber nichts wurde, es kam schlimmer, richtig schlimm, das volle Programm....Husten,Heiserkeit und so weiter.....
Mit 250 Teilnehmern des Lehrgangs zusammen war das richtig Sch....!! Für die anderen noch mehr als für mich.
Aber irgendwie habe ich es auch überstanden, immer noch hoffend auf Besserung. Entscheiden wollte ich erst heute früh.....da es aber immer noch nicht besser war und ist  habe ich schweren Herzens entschieden nicht zu Fahren.
Aber was will man machen, die Gesundheit ist das wichtigste und da mach ich keine Kompromisse.

Jetzt wird es allerdings eng 3 vernünftige ECU - Läufe hin zu bekommen, irgendwie ist das ganze Jahr schon verplant......;-(

Sonntag, 3. März 2013

Marburg Ultra

Heute weilte ich in der Partnerstadt von Eisenach. Bei gutem, tlw. sonnigem Wetter nutze ich die super Bedingungen zu einem langen Trainingslauf.

Der Marburg Ultra ist nicht nur Ultra, denn unter dem Namen Lahntallauf verbergen sich noch Strecken über 10 km, Halb - und Marathon.
Gelaufen wurden 10 km Runden was gerade wegen der Verpflegung seine Vorteile hat.
Die Entscheidung in kurzer Hose zu Laufen war richtig und es war herrlich mal wieder ohne so viele Klamotten zu Laufen.

Organisiert war der Lauf bestens und es hat viel Spass gemacht. Gern komme ich wieder.

Nun steht in 2 Wochen der Trail Du Petit Ballon im französischem Rouffach auf dem Programm.
Er zählt zur Europacup Serie und verdient wohl auch den Namen Trail, naja mal sehen....
Oh ick freu mir sooooooooooooooo....;-)

Sonntag, 24. Februar 2013

Aktive Regeneration

Bewegung ist Leben...und daher erhole oder regeneriere ich auch so gern aktiv.

Mit der Familie und Freunden war ich 6 Tage zum Ski alpin im schönen Grossarltal in Österreich.

Bei bestem Wetter und herrlichen Pisten war es ein Genuss dort zu relaxen.

Die Loipe und Skatingpiste wurde jeden Tag direkt neben unserer Fewo neu gelegt. Also kam meist nach dem Skitag am Berg noch eine Runde mit den Skatern dazu, herrlich.

Dann Füße hoch und schön ausruhen in der Sauna oder bei einem Bierchen.....

Ein kleines "Zehnerle" hab ich dann doch noch eingeschoben, war auch ganz nett.

Heute nun, praktisch als "Auslaufen" vom Ski fahren bin ich den Tiefschnee rocken gewesen per Pedes....zweieinhalb Stunden surfen in kniehohem Schnee....war zwar etwas anspruchsvoller als mit den Skiern aber trotzdem gut und es hat viel Spass gemacht meine Spuren in dem unberührten Schnee zu hinterlassen....inclusive 430 Höhenmeterchen....


Sonntag, 10. Februar 2013

Brocken Challenge 2013

Kalt, Hart, Schön.....

Gestern konnte ich nach 10 Stunden und 11Minuten die Brocken Challenge 2013 erfolgreich, jubelnd und mit einem Lächeln finishen.....

Es war ein sehr bewegender Moment, laufend und auch zum ersten Mal(Brocken) überhaupt, nach 80,5 km aus eigener Kraft den 1142m hohen Brocken, zu erreichen !!

Gestartet wurde in Göttingen am Samstag, 09.02.2013 6 Uhr. Am Start hatten wir -2 bis -3°C ohne Wind, am Brocken dann -9°C und starken Wind. Bei meiner Zielankunft gegen 16 Uhr sowie auch unterwegs war öfter die Sonne zu sehen und dadurch wurde die Winterwunderwelt noch viel schöner.

Die Organisation war perfekt, wirklich perfekt. Die Verpflegung und die Helfer erstklassig, hilfsbereit und nett !!

Danke nochmal an Frank Kleinsorg, bei dem wir so superklasse übernachten konnten und natürlich an das gesamte Orgteam rund um Markus Ohlef !!

Besonders gut finde ich das das gesamte Startgeld gespendet wird. Dieses Jahr ging die Spende u.a. an einen Kindergarten der abgebrannt ist, ein Projekt für behinderte und kranke Kinder in Nepal und noch andere soziale Projekte, super dafür laufe ich sehr, sehr gerne !!

Nach der Marathondistanz fängt die BC erst so richtig an, naja stimmt schon, aber trotzdem hat man halt schon einen Marathon in den Beinen, egal in welcher Zeit !!

Ab km 53 ging es dann wirklich los, weicher Neuschnee, vermischt mit etwas Loipe und vielen Fußspuren die das Laufen zur Qual machten und kein Abdruck mehr möglich war. Irgendwie war es nur ein unkontrolliertes Watscheln im tiefen Schnee und natürlich bergauf !!

Ab km 73 wurde es wieder besser und ich konnte wieder ganz gut laufen und das Ziel geniessen, einer meiner schönsten und emotionalsten Zielankünfte überhaupt !!

Oben konnten wir uns im extra für die BC Finisher abgesperrten Goethesaal, bei leckerem Essen und Trinken und einer Massage stärken und etwas ausruhen bevor wir noch die 10km bis nach Schierke laufen mußten wo uns dann der Bus um 21:30 Uhr wieder nach Göttingen brachte.

Kurz vor Mitternacht waren wir wieder im Quartier und liessen die tollen Eindrücke des Laufes bei einem Bier nochmal revue passieren.




Sonntag, 20. Januar 2013

come back

Nach über 20 Monaten Pause vom Ultralauf habe ich mich auf den Hallenultra in Senftenberg in der schönen Niederlausitzhalle gefreut wie ein kleines Kind.

Schon am Samstag Nachmittag bin ich relaxt nach Senftenberg gereist und habe Quartier in einem großen Doppelzimmer direkt in der Halle bezogen.

Nach dem Abendmarathon, fand sogar noch ein Mitternachtshalbmarathon statt, feine Sache.

Da ich schon 2011 in der Halle den 50k gelaufen bin wußte ich was mich erwartet. Es hat mir wieder gut gefallen und es war eine schöne Trainingseinheit.
Etwas Tempohärte fehlt noch hinten hinaus, aber in der noch frühen Trainingsphase ist es ganz ok.

Nun entscheide ich noch ob ich Rodgau nächste Woche als Training mit einbaue eh es dann zum ersten großen Event am 9. Februar zur Brocken Challenge geht, einem 80km Ultra von Göttingen auf den Brocken.
Da ich noch nie dort oben war, finde ich es um so spannender ihn das erste mal mit den Laufschuhen zu erobern !

Senftenberg war wieder eine Reise wert und mit Gesamtplatz 6 und in der AK Platz 2 war ich gut mit dabei.


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Nachts sind alle Katzen grau....

.....und die Hunde auch.....

Mit Freude schnürte ich heute Abend meine Schuhe, konnte es kaum noch erwarten mich zu bewegen.
Es ist kalt geworden, -3°C, Schnee und tlw. Blankeis sowie Nebel taten ihr übriges um mir die Freude zu nehmen.
Da ich erst um 18 Uhr auf die Strecke kam war es auch noch neblig und windig. Aber trotzdem konnte ich eine schöne 13 km Runde laufen auch wenn die Eisglätte nicht ohne war....natürlich tauchten aus der Dunkelheit auch meine besten Freunde, die lieben Hunde auf, welche niemanden etwas zu leide tun wollen, geschweige denn auch tun....Frauchen oder Herrchen tauchen gefühlte Stunden später dann auch aus der Dunkelheit auf und nuscheln irgend was....ich rufe nur kurz in die Dunkelheit: "Mensch nehmt die Köter doch an die Leine".....naja manchmal geht mir einfach der Hut hoch.

Aber egal, es war herrlich hier draußen, auch wenn die Bedingungen nicht sooo toll waren, aber vielleicht gerade deshalb war es auch soooooo schön !